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	<title>RC-Heli-Action</title>
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	<description>RC-Heli-Action ist das Magazin rund um Technik und Helikopter</description>
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		<title>Be informed - HiTECs 2G4-Telemetrie im Praxiseinsatz</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Telemetrie ist in aller Munde. HiTEC, einer der ersten Hersteller, der diese Technologie im Sender integrierte, stellt neue Telemetrie-Produkte für die Aurora 9 vor. In diesem Bericht betrachten wir schwerpunktmäßig die Nitro- (NitroSS) sowie die neue Blue-Sensorstation (BlueSS) – was...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Telemetrie ist in aller Munde. HiTEC, einer der ersten Hersteller, der diese Technologie im Sender integrierte, stellt neue Telemetrie-Produkte für die Aurora 9 vor. In diesem Bericht betrachten wir schwerpunktmäßig die Nitro- (NitroSS) sowie die neue Blue-Sensorstation (BlueSS) – was sie können, welche Sensoren es gibt und wie sie dem Piloten auch im fliegerischen Alltag nützlich sein können.<span id="more-863"></span></p>
<p>In RC-Heli-Action 7/2010 wurde die Aurora 9 ausführlich besprochen. Wir möchten dennoch nicht versäumen, noch einmal kurz auf ihre markanten Merkmale einzugehen. Das Auffälligste ist das 5,1 Zoll große, hintergrundbeleuchtete Display. Es bietet alle Informationen, die der Pilot benötigt, auf einem Blick und erleichtert durch den Touchscreen die Bedienung. </p>
<p><strong>Touch</strong><br />
Möchte man einen Punkt anwählen, drückt man einfach auf das Display und befindet sich im richtigen Menü, ohne sich langwierig durch die Listen zu scrollen. Beispiel Modellwahl: Ein Druck auf den momentan angezeigten Modellnamen – und man gelangt in die Liste der abgespeicherten Modelle.</p>
<p>Die Aurora liegt gut in der Hand und ist mit allen Schaltern und Trimmern voll ausgebaut. Dabei sind die sechs Zweiwege-, zwei Dreiwege- sowie die beiden Slider und drei Tastschalter individuell zu programmieren. Der Neunkanal-Sender ist mit vierfach kugelgelagerten Steuerknüppeln ausgestattet. Die seitlichen Gummierungen gewährleisten einen sicheren Halt – auch bei schwitzigen Manövern in der Luft.</p>
<p>Standardmäßig wird die Fernsteuerung mit einem NiMH-Akku ausgeliefert. Die Praxis hat hier gezeigt, dass es sinnvoll ist, diesen durch einen LiPo-Akku (2s mit 2.200 Milliamperestunden Kapazität) zu ersetzen. Damit hält sie auch ein verlängertes Wochenende ohne Nachladen durch, zumal die Software die Nutzung eines LiPo-Akkus unterstützt und die Akkuanzeige und Warnschwellen anpassbar sind.</p>
<p><strong>Summary</strong><br />
Für den Anschluss der Telemetrie können die beiden Empfänger Optima 7 (Siebenkanal) sowie Optima 9 (Neunkanal) genutzt werden. Standardmäßig, ohne zusätzliches Equipment, lässt sich im Sender mit diesen Empfängern die BEC- beziehungsweise Empfängerakku-Spannung anzeigen. Sie bieten zusätzlich einen SPC (Supplementory Power Connection)-Anschluss, an den bis zu 35 Volt angeschlossen werden können. Man kann so zum Beispiel ohne zusätzliche Sensoren den Antriebsakku bis 8s überwachen. Der Empfänger versorgt hier direkt das Empfangsteil und ein kurzzeitiger Empfangsverlust durch ein überlastetes BEC wird verhindert. Die restliche Elektronik/Servos bedient sich am BEC.</p>
<p><strong>Connection</strong><br />
Beim Empfänger wird am DATA-Port eine der beiden zur Verfügung stehenden Sensor-Stations angeschlossen. Wie bereits beschrieben gibt es die SS-Nitro, diese ist hauptsächlich für Verbrenner-Helis nützlich und die SS-Blue für die Elektromodelle. Beide Versionen sammeln die Signale der Sensoren und geben diese an den Empfänger weiter.</p>
<p>Zusätzlich gibt es noch das HTS-Navi. Dieses Tool in Form eines USB-Sticks mit Antenne wird an die Aurora gebunden und übermittelt die empfangenen Daten an einen PC. Als Schnittstelle zum Piloten gibt es noch das HTS-Voice. Wie der Name schon sagt, werden damit die Telemetrie-Daten per Sprachausgabe über einen Lautsprecher oder per Kopfhörer ausgegeben. Interessantes Detail: Die weibliche Stimme, die einem ins Ohr flüstert, ist die Tochter von Herrn Park, des Firmeninhabers von HiTEC. Abgerundet wird das Ganze noch mit dem HTS-iView, das die Telemetriedaten auf einem iPhone/iPad darstellt und dort auch die Möglichkeit der Datenaufzeichnung bietet. Schauen wir uns im Detail an, was die einzelnen Tools so können.</p>
<p><strong>SS-Nitro</strong><br />
Dies SS-Nitro beinhaltet vier Temperatursensoren, optische/magnetische Drehzahlsensoren, ein GPS-Anschluss für Höhe, Geschwindigkeit und Position sowie einen Tanksensor, der den momentanen Füllstand übermittelt. Die vier Temperatursensoren können Temperaturen von  –40 bis +200 Grad Celsius (°C) übermitteln. Dabei ist eine Minimum/Maximum-Anzeige (jeweils für einen Sensor) in der Aurora auswählbar und man kann sich nach dem Flug die Daten anschauen (denn wer schaut schon während des Fliegens auf den Sender?). </p>
<p>Der optische Drehzahlsensor kann zum Beispiel am Heckrohr angebracht werden, um die Drehzahl zu messen. Hierbei muss man aber sagen, dass der Kontrast der Rotorblätter oft nicht ausreicht, um eine realistische Rotordrehzahl zu bekommen. Der Sensor ist hier einfach zu weit von den Blättern entfernt. Daher empfehlen wir hier den Magnetsensor. Dieser misst direkt am Hauptzahnrad mittels eines Magnets die Drehzahl und ist hier auch sehr zuverlässig. Da bei Verbrenner-Modellen durch den Drehzahlregler meist die Magnete schon vorhanden sind, kann dieser Sensor schnell eingebaut werden, obwohl auch gesonderte Magnete mit zum Lieferumfang gehören.</p>
<p>Der Füllstandsensor wird an den Tank geklebt. Dieser besteht aus einer flexiblen Platine mit vier Sensorfeldern. Im Display der Aurora werden in einem Tank-Zapf-Hahn diese vier Füllstandmarker angezeigt. Man kann hier also leicht seinen Tankinhalt ablesen. Leider wird aber nicht bei Erreichen eines Füllstands gewarnt. Hier wäre es schön, wenn eine Art Warnschwelle einstellbar wäre, zum Beispiel bei Erreichen des letzten Füllstandmarkers. Zu beachten ist, dass der Sensor nur bei Methanol-betriebenen Modellen eingesetzt werden soll.</p>
<p>Der GPS-Sensor ist vor allem für die Speed-Flieger von Interesse. Es kann so auf einfache Weise die maximale Geschwindigkeit des Helis gemessen werden. Die Fernsteuerung speichert auch diesen maximalen Wert bis nach dem Flug ab. Geschwindigkeiten bis 559 Stundenkilometer sind messbar. Des Weiteren können Höhe, Flugrichtung und Position angezeigt werden. Das Besondere an diesem Sensor sind die für den Modellbetrieb speziell entwickelten Antennen. Da sich ein Heli im dreidimensionalen Raum bewegt, wurde eine spezielle Antennenkonfiguration mit fünf Empfangsteilen entwickelt. Dies ermöglicht in allen Fluglagen einen optimalen GPS-Empfang. </p>
<p><strong>SS-Blue</strong><br />
Die vor kurzem erschienene SS-Blue bietet neben den vier Temperatursensoren auch optische/magnetische Drehzahlsensoren, GPS (wie bei SS-Nitro) und den für Elektro-Helis interessanten Spannungs- sowie zwei Stromsensoren. Der Spannungssensor wird an die Akkuleitung gelötet. Für kleinere Modelle und damit geringere Kabelquerschnitte ist eine Kabelklemme dabei, mit der der Sensor einfach an das Kabel durch die Isolierung geklemmt werden kann. Der Spannungssensor hat einen Messbereich bis 100 Volt und sollte damit allen erdenklichen Anforderungen genügen. In der Aurora kann für diesen Sensor ein Alarmwert eingetragen werden. Wenn die Spannung unter diesen Alarmwert fallen sollte, wird der interne Summer der Anlage aktiviert und man ist gewarnt, dass die Spannung eingebrochen oder durch die lange Flugzeit der Akku leer geworden ist. Ein Ablesen der Minimum/Maximum-Werte ist auch hier möglich.</p>
<p>Die Stromsensoren sind etwas Besonderes bei HiTEC. Hierbei wird nicht, wie sonst üblich, über eine Adapterplatine die stromzuführende Leitung eingeschleift, sondern ein Hall-Core-Sensor-Element genutzt. Das Kabel führt dabei durch einen Ring. Der Strom wird also indirekt über das Magnetfeld gemessen. Dies hat den Vorteil, dass keine zusätzlichen Steckverbindungen vom Controller zum Akku vorhanden sind, was die Sicherheit erhört, den Übergangswiderstand verringert und dem Controller durch die geringeren Kabellängen die Arbeit erleichtert.</p>
<p>Der Stromsensor wird in zwei Ausführungen geliefert: Für kleinere Modelle bis zur 450er-Größe kann der nur 4 Gramm (g) leichte 50-Ampere-Sensor verwendet werden. Der Durchmesser für die Durchführung beträgt dabei 6 Millimeter (mm). Bei größeren Modellen empfiehlt sich das 200-Ampere-Exemplar (7 g). Bei diesem können auch Kabel mit bis zu 10 mm Dicke durchgeführt werden. Der maximale Strom kann auch hier nach dem Flug abgelesen sowie eine Alarmschwelle eingestellt werden. Diese löst bei Überschreiten des Werts einen Alarm im Sender aus. Aus den Werten von Strom und Spannung berechnet die Fernsteuerung noch die Leistung in Watt. Hier kann man sich dann seine Peak-Leistung ebenfalls am Ende anschauen.</p>
<p><strong>HTS-Voice</strong><br />
Das HTS-Voice dient der Sprachausgabe der gemessenen Telemetrie-Daten. Das kleine Gerät wird dabei an die Haltebügel der Aurora verschraubt und mit einem kleinen Kabel am Sendemodul angeschlossen. Als Stromversorgung dienen zwei AAA-Batterien. Das Sprachmodul kann über die Sprachausgabe (Englisch) und einen Dreh-Knopf konfiguriert werden. Gerade beim Speedfliegen ist es hier interessant, die momentane Geschwindigkeit angesagt zu bekommen. Ein Optimieren des Anflugs kann somit sehr leicht erfolgen und man hört direkt, ob es erfolgreich war.</p>
<p>Es werden auch die anderen Telemetrie-Daten übertragen, sobald ein Sensor dafür an der Sensor-Station angeschlossen wurde. Momentan werden keine Alarme ausgegeben, auch kann man nicht auswählen, welche Daten vorgesprochen werden. Dies soll aber durch ein Update des Voice-Moduls in naher Zukunft möglich sein.</p>
<p><strong>HTS-Navi</strong><br />
Das HTS-Navi wird wie erwähnt am USB-Port des PC angeschlossen. Die Telemetrie-Daten werden dabei von der Aurora an das Navi übertragen. Auf dem PC wird dann mit der Software HPP-22 die komplette Telemetrie angezeigt. Dafür dienen hübsche Grafiken in Form von Drehzahluhren oder Datenfeldern. Zusätzlich kann die Telemetrie aufgezeichnet und gespeichert werden. Diese Daten lassen sich dann nochmal in der Software abspielen oder man nutzt die Daten für Auswertungen unter Excel oder LogView. Ein lustiges Feature ist noch, die GPS-Daten zusätzlich in Google Maps einblenden zu lassen.</p>
<p><strong>HTS-iView</strong><br />
Ähnlich wie beim HTS-Navi kann das HTS-iView verwendet werden, um seine Daten grafisch aufbereitet auf einem iPhone, iPod touch oder iPad mit der im App-Store kostenlos erhältlichen iView-Software anzeigen zu lassen. Dabei werden sämtliche Informationen auf dem iPhone in verschiedenen Screens dargestellt. Zusätzlich lassen sich die Daten noch aufzeichnen und nach dem Flug nochmals sichten. Als weiteres Feature können Alarme für Spannung und Strom vergeben werden. Auch das visualisieren der Flugbahn ist mit einem angeschlossenen GPS in Google Maps möglich.</p>
<p><strong>Look</strong><br />
Auf dem Display der Aurora werden die Informationen der Sensoren gesammelt und angezeigt. Mit angeschlossener Sensor-Station kommt man in ein erweitertes Menü, in dem die einzelnen Sensoren als Auswahlfeld angezeigt werden. Darunter GPS, Drehzahl, Temperatur, Empfänger Spannung. Unter diesen Auswahlfeldern befinden sich die einzelnen Datenfelder der Sensoren. Hier können auch die entsprechenden Alarmschwellen eingestellt sowie die Minimum/Maximum-Werte abgelesen werden. Als Alarmschwellen können Minimum-Spannung für den Empfänger und den Spannungssensor sowie Maximum-Strom beim Stromsensor eingestellt werden. Hier wäre es noch schön gewesen, dass man auch Alarme auf die Temperaturen oder auch eine Milliampere-Messung hätte setzen können. Aber hier hoffen wir mal auf ein kleines Update. Zusätzlich gibt es noch die Menüpunkte Cockpit und Zoom.</p>
<p>Bei Cockpit werden alle Sensordaten übersichtlich auf dem 5,1-Zoll-Display der Fernsteuerung angezeigt. Man hat hier also sämtliche Informationen auf einen Blick. Unter Zoom sieht man die einzelnen Sensordaten auf fünf Bildschirmseiten in vergrößerter Ansicht. Dabei werden die GPS-Daten (Höhe, Geschwindigkeit), Strom/Spannungssensor inklusive Leistung, die Drehzahl der zwei Drehzahlsensoren sowie auf den zwei folgenden Seiten jeweils zwei Temperaturen inklusive der maximalen Werte angezeigt.</p>
<p><strong>Ein Guss</strong><br />
Die Integration der Telemetrie in die Aurora ist sehr gut gelungen. Optisch wie auch technisch funktioniert hier alles wie es soll. Die momentan zur Verfügung stehenden Sensoren orientieren sich an den marktüblichen Konfigurationen und erleichtern so die Integration in bestehende Systeme. Es können verschiedene Pakete erworben werden. Von kleineren Kombinationen mit HTS-SS Blue + Strom, Spannung und Temperatur (Preis 72,90 Euro) bis hin zu den großen Paketen mit allen Sensoren inklusive GPS (Preis 179,90 Euro). Abschließend kann man sagen, dass man mit der Aurora 9 eine sehr gute Fernsteuerung mit übersichtlicher Bedienung, gepaart mit praxisgerechter Telemetrie und einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis in den Händen hält, mit der das Fliegen noch mehr Spaß macht, als es das schon vorher tat.</p>
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		<title>Vorbildlich - Scale-Meeting in Stadtsteinach</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. und 10. Juni findet in Stadtsteinach das 3. Scale- und Semiscale-Helitreffen statt, bei dem bereits viele namhafte Piloten ihr Kommen zugesagt haben. Ausrichtender Verein ist wieder einmal die Modellfluggruppe Stadtsteinach unter der Federführung von Reiner Böttcher und Egbert...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. und 10. Juni findet in Stadtsteinach das 3. Scale- und Semiscale-Helitreffen statt, bei dem bereits viele namhafte Piloten ihr Kommen zugesagt haben. Ausrichtender Verein ist wieder einmal die Modellfluggruppe Stadtsteinach unter der Federführung von Reiner Böttcher und Egbert Greiner, die mit ihrem Team beste Vorbereitungen für das bevorstehende Ereignis getroffen haben, das auf dem gepflegten Modellflugplatz mitten in der malerischen Frankenwald-Kulisse stattfinden wird. Auch in diesem Jahr stehen wieder die vorbildgetreuen Chopper im Fokus. Zur Einstimmung zeigen wir Euch einige Bildimpressionen von der letztjährigen Veranstaltung, die als voller Erfolg verbucht werden konnte.<span id="more-859"></span></p>
<p>Von den Organisatoren wurde von Anfang an darauf geachtet, dass sich beim Event jeder Scale- oder Semiscale-Pilot angesprochen fühlt. Egal, ob er nun einen 450er-T-Rex als Scale-Objekt vorfliegt oder einen Turbinenheli mit 2.500 Millimetern Rotordurchmesser – in Stadtsteinach sind alle willkommen. Hier muss keiner der Teilnehmer eine Mindestanforderung in Sachen Heligröße oder Antriebsart erfüllen, um aktiv mitzufliegen zu dürfen – Hauptsache, es handelt sich um einen vorbildgetreuen Nachbau. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass wieder zahlreiche Akteure ihr Kommen zugesichert haben und dem Motto des Vereins – Fliegen bei Freunden – zustimmen und auch folgen. So werden mit dabei sein (Auswahl): Herbert Räumer (Organisator des Helimeetings in München), Reiner Hänschen (Vario Teampilot), Kirsten Zodtner (Vario Helicopter), Sascha Schröppel (SSM Technik), Bruno Ziegler, Hubert Gassner, Reinhard Hamburger, Michael<br />
Fröhling (LVB Helireferent), Stefan Friedel (Modellbau Friedel). Zahlreiche Sachpreise, unter anderem von den Firmen Vario Helicopter, robbe, Emcotec, Holonatix, Plettenberg und WM-Medien, werden unter den Teilnehmern in einer Tombola verlost. Der Hauptpreis ist ein Rumpfbausatz Bell UH-1 von Vario Helicopter mit einem Wert von 499,– Euro. </p>
<p>Es sei allerdings ausdrücklich betont, dass das Stadtsteinacher Heli-Meeting nicht kommerziell ausgerichtet ist, sondern nach wie vor die Kameradschaft, das Fachsimpeln und die Freude an Modellhelikoptern im Vordergrund stehen. Zuschauer sind selbstverständlich auch willkommen. Der Eintritt ist frei und der Veranstalter freut sich auf zahlreiche Gäste.</p>
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		<title>Ausgabe 06/2012</title>
		<link>http://rc-heli-action.de/ausgabe/ausgabe-062012/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[14 Routinier Thunder Tigers Mini Titan mit Starrantrieb
22 Himmelsstormer Storm 450 Pro von Monstertronic
26 Charmeur Die Scale-Dreiblatt-Lama von Krick
30 Heiße Ware Coole Gadgets aus der Techworld
44 Be informed HiTECs 2G4-Telemetrie im Praxiseinsatz
52 Ground Control...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--HELISTUFF START--><br />
<span>14</span> <b>Routinier</b> Thunder Tigers Mini Titan mit Starrantrieb<br />
<span>22</span> <b>Himmelsstormer</b> Storm 450 Pro von Monstertronic<br />
<span>26</span> <b>Charmeur</b> Die Scale-Dreiblatt-Lama von Krick<br />
<span>30</span> <b>Heiße Ware</b> Coole Gadgets aus der Techworld<br />
<span>44</span> <b>Be informed</b> HiTECs 2G4-Telemetrie im Praxiseinsatz<br />
<span>52</span> <b>Ground Control</b> Graupner/HoTT Electric-Air-Modul<br />
<span>82</span> <b>Greenliner</b> Flugerfahrungen mit dem Goblin 700<br />
<span>90</span> <b>Zauberlehrling</b> Voodoo 400 von Acrobat Helicopter<br />
<!--HELISTUFF END--></p>
<p><!--PILOTSLOUNGE START--><br />
<span>8</span> <b>News</b> Was Euch und uns so auffiel<br />
<span>60</span> <b>Kevlar inside</b> Interview mit Marc Trautmann<br />
<span>68</span> <b>Heli-Rookie</b> Fliegen für Einsteiger, Teil 1<br />
<span>74</span> <b>Persönlicher Ratgeber</b> Frag‘ den Chopper-Doc<br />
<span>76</span> <b>Let‘s F3C</b> Setup-Beispiel Rave ENV, Teil 2<br />
<!--PILOTSLOUNGE END--></p>
<p><!--ACTIONREPLAY START--><br />
<span>12</span> <b>Vorbildlich</b> Scale-Meeting in Stadtsteinach<br />
<span>64</span> <b>Coole Moves</b> Die Rückenflug-Autorotation<br />
<!--ACTIONREPLAY END--></p>
<p><!--INTERACTIVE START--><br />
<span>32</span> <b>Shop</b> Lesestoff und andere unverdächtige Rauschmittel<br />
<span>34</span> <b>Termine</b> Für alle die wissen wollen, was abgeht<br />
<span>40</span> <b>Fachhändler</b> Hier kann man prima shoppen gehen<br />
<span>42</span> <b>Postkarten</b> Ausfüllen, abschicken und laufen lassen<br />
<span>88</span> <b>Gewinnspiel</b> Dreiblatt-Lama von Krick absahnen<br />
<span>96</span> <b>Vorschau</b> Nächsten Monat ist wieder RC-Heli-Action-Zeit<br />
<span>98</span> <b>Das Letzte</b> Hubschrauberflieger sind ehrlicher<br />
<!--INTERACTIVE END--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Die Modellbauer&#8221; sind zurück auf DMAX</title>
		<link>http://rc-heli-action.de/szene/die-modellbauer-sind-zuruck-auf-dmax/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sendung genießt Kult-Status. Und das nicht nur unter aktiven RC-Modellbauern. Mit dem Doku-Format „Die Modellbauer“ erzielt der Fernsehsender DMAX regelmäßig beeindruckende Einschaltquoten. Heute Abend (2. Mai) um 21:15 Uhr wird die erste Episode der mittlerweile fünften Staffel ausgestrahlt.
Sechs...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung genießt Kult-Status. Und das nicht nur unter aktiven RC-Modellbauern. Mit dem Doku-Format „Die Modellbauer“ erzielt der Fernsehsender DMAX regelmäßig beeindruckende Einschaltquoten. Heute Abend (2. Mai) um 21:15 Uhr wird die erste Episode der mittlerweile fünften Staffel ausgestrahlt.<span id="more-850"></span></p>
<p>Sechs Wochen lang wird wieder jeden Mittwochabend konstruiert, entwickelt und ausprobiert. DMAX schaut in die Werkstätten und Bastelkeller der Modellbau-Cracks und zeigt, wozu Deutschlands Konstruktions-Experten fähig sind. In Episode 1 der fünften Staffel geht es um Friedhelm und Dennis, die gemeinsam eine Piper PA-18 im Maßstab 1:2,8 bauen. Dazu gesellt sich Wolfgang, der einen voll funktionsfähigen, 15 Kilogramm schweren Dumper auf die Räder stellt. Und dann wären da noch Vollblutmodellbauer Christian und Motorenexperte Manuel, die für ihr Rennboot Golddigger HPR 135 eigens ein spezielles Antriebskonzept entwickelt haben.</p>
<p>Ein Pflichttermin für alle, die sich für maßstabsgetreue Modell-Kunstwerke und faszinierende Technik begeistern können.</p>
<p>Internet: <a href="http://www.dmax.de/web/die-modellbauer/">www.dmax.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blade 450 goes Flybarless - Big Bang</title>
		<link>http://rc-heli-action.de/aktuell/blade-450-goes-flybarless/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Modelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Blade 450 3D, dessen Qualitäten wir ausführlich in RC-Heli-Action 9/2011 vorstellten, schlug im letzten Jahr ein wie eine Bombe. Allerdings hatte der 450er-Heli in den Augen einiger weniger Kritiker noch ein Manko: ein Paddelkopf. Doch bei Horizon Hobby geht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blade 450 3D, dessen Qualitäten wir ausführlich in RC-Heli-Action 9/2011 vorstellten, schlug im letzten Jahr ein wie eine Bombe. Allerdings hatte der 450er-Heli in den Augen einiger weniger Kritiker noch ein Manko: ein Paddelkopf. Doch bei Horizon Hobby geht man natürlich immer einen Schritt weiter, der Blade wurde seiner Paddel beraubt und – man höre und staune – ein microbeast kümmert sich nun um die Stabilisierung.<span id="more-836"></span></p>
<p>Und was jetzt kommt, ist durchaus als kleine Sensation zu bewerten: Im microbeast ist ein DSMX-Empfänger integriert. Das Gerät ist von Spektrum und nennt sich AR7200BX – selbstverständlich BeastX-gebranded. Das macht die Installation der RC-Komponenten natürlich besonders einfach, da ein Bauteil wegfällt. Doch beginnen wir zunächst mit dem Wesentlichen, dem Blade 450X.</p>
<p><strong>Fast alles drin</strong><br />
Der Flybarless-Blade kommt, im Gegensatz zum 3D mit Paddel, ohne Fernsteuerung beim glücklichen Käufer an. Ansonsten liegt dem Set alles bei, was zum Fliegen benötigt wird. Der Heli ist mit drei Digitalservos EFLRDS76 auf der Taumelscheibe und einem superschnellen EFLRDS76T auf dem Heck ausgerüstet. Um den Antrieb der 325 Millimeter langen Rotorblätter aus CFK kümmert sich ein Brushless-Außenläufer mit der Bezeichnung Helicopter 440, der sich bei einem angelegten Volt 4.200 Mal in der Minute dreht. Die Regelung übernimmt ein nicht näher titulierter Brushless-Controller mit 35 Ampere Belastbarkeit und so genanntem S-BEC-System zur Stromversorgung der RC-Anlage. Die Energie an sich liefert ein 3s-LiPo mit 2.200 Milliamperestunden Kapazität. Dieser kann am mitgelieferten Ladegerät wieder befüllt werden. Der Lader benötigt 12 Volt Eingangsspannung und eignet sich daher auch für den Einsatz auf dem Flugfeld. Zuhause wird man wahrscheinlich eher zum eigenen Netzladegerät greifen.</p>
<p>Der Blade ist natürlich auch genau wie seine Brüder komplett montiert und voreingestellt. Nimmt man den Heli aus seiner Verpackung, ist außer dem Einlegen des zuvor geladenen Akkus nichts mehr zu schrauben oder zu kleben – halt, doch: Das Klettband für den Akku muss noch auf die Rutsche angebracht werden. Die beiliegende Bedienungsanleitung ist Blade/Horizon-typisch sehr einfach zu verstehen und eindeutig. Besonderes Highlight: Das microbeast im Empfänger-Stabisystem AR7200BX ist bereits programmiert. Um den Heli also in Betrieb nehmen zu können, müssen ein paar Werte, die die Bedienungsanleitung für jeden Spektrum-Sender explizit vorgibt, in die jeweilige Fernsteuerung eingegeben werden. </p>
<p><strong>First Time</strong><br />
Nun kann man den Heli das erste Mal einschalten und den Empfänger an den Sender binden – BNF, Bind an Fly eben. Sicher ist sicher – eine Phase des Motors wurde am Controllers abgesteckt, um unabsichtliches Anlaufen des Rotors zu verhindern. Bevor man sich nun zum Erstflug aufmacht, ist es sinnvoll, sich die nähere Bedeutung der drei Drehpotis auf dem Kombi-Gerät AR7200BX aus der Bedienungsanleitung anzulesen. </p>
<p>Im Auslieferungszustand stehen sie auf neutraler Position. Mit den ersten zwei Potis kann man die Empfindlichkeit sowie das Einrastverhalten der zwei Taumelscheiben-Gyros justieren – allerdings nicht getrennt, sondern die Nick- und Roll-Achsen werden zusammen verstellt. Der dritte Regler auf dem AR7200BX beeinflusst das Stoppverhalten des Heckgyros. Die Empfindlichkeit lässt sich wie gewohnt über die Fernbedienung variieren. Natürlich ist auch eine vollständige Programmierung des Flybarless-Systems möglich. Die Bedienungsanleitung des Blade gibt auch hierzu Auskunft. Mit dem einen vorhandenen Knopf gelangt man ins System-Menü. Hier geht man nun alle 14 Punkte von A bis N durch. </p>
<p><strong>Aufgeräumt</strong><br />
Die Elektronik ist komplett neu und ergibt durch den Wegfall des Empfängers ein sehr aufgeräumtes Chassis. Dieses besteht aus leichtem und schlagzähem Kunststoff. Es besteht aus zwei Hälften, die in einem relativ hohen Aufbau die Domlager für die Hauptrotorwelle aufnehmen. Dahinter sitzen die beiden Rollservos, das Nickservo ist über eine Push-Pull-Anlenkung ganz vorn direkt unter der Akkurutsche untergebracht. Der Motor treibt über ein einstufiges Getriebe den Hauptrotor an, während der Heckrotor von einem Zahnriemen in Schwung versetzt wird. Der Heckrotor ist bei einer Autorotation mitdrehend. </p>
<p>Die Taumelscheibe besitzt einen Außenring aus Kunststoff und wird von den drei Servos direkt im 120-Grad-Winkel angelenkt. Darüber befindet sich das Alu-Zentralstück des Rotorkopfs mit den Blatthaltern aus Kunststoff. In diesen sorgen sowohl Axial- wie auch Radial-Kugellager für leichtgängigen Lauf. Die Zugkräfte sind zwar bei einem 450er-Heli nicht so hoch, doch das Flybarless-System kann natürlich umso besser Arbeiten, desto weniger Widerstand die Servos überwinden müssen.</p>
<p><strong>Heckoptimum</strong><br />
Die Blatthalter der Heckrotorblätter sind wieder mit so genannten PMGs (Propellermoment-Gewichte) ausgestattet. Das sind kleine Metallkugeln, die quer zur Anlenkachse auf den Blatthalterschrauben angebracht sind. Sie sollen helfen, die Anlenkung leichtgängiger zu gestalten (weniger Ruderkräfte). Klar, das Gewicht und damit die Zugkräfte beim Betrieb erhöhen sich damit nicht unwesentlich. Doch auch hier überzeugt der Blade, denn in den Heckblatthaltern sitzen, wie auch am Hauptrotorkopf, Drucklager. Diese nehmen die entstehenden Zugkräfte auf und sorgen so für Leichtgängigkeit. So hat das Heckservo EFLRDS76T leichtes Spiel und die Heck-Performance sucht im 450er-Bereich ihresgleichen.</p>
<p>Es geht los, der Blade 450X steht flugbereit auf dem Flugplatz. Wir haben in unserer DX8 entgegen der Empfehlung der Bedienungsanleitung drei Flugmodi eingestellt. In der Schwebeflugphase steht die Gasgerade bei gemütlichen 65 Prozent Controller-Öffnung, stellt man den Schalter auf Kunstflug, wird 80 Prozent Leistung freigegeben, was den Rotor auf etwa 3.000 Umdrehungen in der Minute beschleunigt. Erst bei der dritten Gasvorwahl stehen die in der Anleitung geforderten 100 Prozent zur Verfügung. Doch um so viel Vorweg zu nehmen: Im Laufe der Flugerprobung sind wir wieder auf zwei Gasvorwahlen zurückgegangen. Hier gibt der Controller allerdings in der Kunstflugphase 90 Prozent Leistung frei. </p>
<p><strong>Burning Air</strong><br />
Mit den eingestellten 90 Prozent Controller-Öffnung ist ordentlich Drehzahl vorhanden. Damit brennt die Luft, denn was der 450X ohne Paddel plötzlich zu leisten vermag, ist unglaublich. Der Leistungsüberschuss lässt den 450er in den Himmel schießen, als hätte man ihn an eine Rakete gebunden. Auch die Wendigkeit auf Nick und Roll erhöht sich dank des AR7200BX enorm – bei gleichzeitigem ruhigen Schwebeflug. Denn tatsächlich musste an unserem Testmuster weder am microbeast oder sonst noch wo nachgestellt werden. Selbst der Spurlauf passte. Einzig etwas Expo wurde auf den zyklischen Steuerausschlägen zugemischt.  </p>
<p>Tatsächlich kann man mit dem Blade 450X von Horizon Hobby aus der Schachtel heraus rocken. Die Eingewöhnungsphase ist nach zwei geflogenen Achten vorbei und etwas Nick nach hinten legt ihn in den Rückenflug. Das wars. Keine nötigen Korrekturen, kein Wackler mit dem Heck, fast wie am Simulator – nur geiler. Der 450X fordert förmlich zum Bolzen auf. Die Agilität, die Direktheit der Steuerimpulse und die Leichtfüßigkeit überzeugen auf Anhieb. Dabei macht sich vor allem auch das geringe Gewicht von nur 730 Gramm (20 Gramm weniger als der 450 3D mit Paddel) mit Akku und Rotor‑<br />
blättern positiv bemerkbar. </p>
<p>Loopings und Turns gelingen spielend. Überhaupt lässt es sich mit dem 450X durch die Gegend fetzen, als sei der Beelzebub hinter dem Heli her. Durch den Wegfall der Paddel ist die Fluggeschwindigkeit enorm angestiegen. Beim Turn macht sich eine weitere Stärke des Blade bemerkbar: die Heck-Performance. So rastet der 540-Grad-Turn fast hörbar ohne Nachschwingen ein. Der Blade 450X macht alle Flugfiguren mit. Was auffiel war, dass auch beim paddellosen Blade die Riemenspannung zu stramm eingestellt war. Das kostet nur unnötig Flugzeit und sorgt für erhöhten Verschleiß. Doch Vorsicht: Überspringen darf der Riemen auch nicht. </p>
<p><strong>Für alle</strong><br />
In der Beschreibung steht zwar, dass sich der Blade 450X vornehmlich an Fortgeschrittene und Experten richtet, doch auch Einsteiger dürfen sich den Wirbelwind – mit reduzierten Ausschlägen versteht sich – gerne ansehen. Denn Horizon Hobby hat es geschafft, einen Flybarless-Heli ready to fly auf die Kufen zu stellen. Chapeau.</p>
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		<title>RC-Heli-Action feiert Fünfjähriges - Happy Birthday</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Jahre sind vergangen, seitdem die erste Ausgabe von RC-Heli-Action auf den Markt kam. Seit Erscheinen von Ausgabe 1/2007 entwickelte sich das Heft zu einem geschätzten, weit verbreiteten und modernen Magazin, das sich fest auf dem Markt etabliert hat. 
Ursprünglich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Jahre sind vergangen, seitdem die erste Ausgabe von RC-Heli-Action auf den Markt kam. Seit Erscheinen von Ausgabe 1/2007 entwickelte sich das Heft zu einem geschätzten, weit verbreiteten und modernen Magazin, das sich fest auf dem Markt etabliert hat. <span id="more-840"></span></p>
<p>Ursprünglich war die erste Ausgabe von RC-Heli-Action im Jahr 2007 zunächst als einmaliges Sonderheft konzipiert. Ein Magazin, das sich neben seinem frischen, zeitgemäßen Layout vor allem durch solide recherchierte Inhalte schnell Freunde gemacht hat. Der Schwerpunkt wurde auf einen seinerzeit hoch-aktuellen Trend gelegt, der absolut am Puls der Zeit war. Der Boom der Koaxial-Helikopter und die spektakulären Möglichkeiten des 3D-Kunstflugs haben dem RC-Helikopter-Sport viele neue Anhänger beschert. Der erfreuliche Erfolg des Magazins hatte uns seinerzeit dazu bewogen, RC-Heli-Action zunächst vier- und seit 2009 sogar zwölfmal im Jahr erscheinen zu lassen. Eine Entwicklung, die wir uns in dieser Form niemals zu träumen gewagt hätten. Eine Entwicklung, die uns aber auch darin bestärkt hat, das Erfolgsrezept von RC-Heli-Action in seiner Grundstruktur beizubehalten. Das Feedback, das wir über unseren jährlichen Leser-Umfragen sowie durch zahlreiche Zuschriften, Anrufe und im persönlichen Gespräch auf den diversen Messen und Veranstaltungen erhalten haben, bestärkt uns darin, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen.</p>
<p>Seit Jahren ist RC-Heli-Action durch die intensive Präsenz auf Facebook, Youtube und anderen Online-Portalen fester Bestandteil einer global vernetzten, sehr aktiven Modellfluggemeinde. RC-Heli-Action bietet einen vielfältigen Themenmix aus Hintergrundwissen zu Einstellungen, Tuning- und Technik-Infos, Interviews mit Entwicklern und Top-Piloten der Szene sowie fundierten Testberichten. Ein modernes Magazin mit Lifestyle-Charakter, das optisch und inhaltlich in seinen Bann zieht – genau dafür steht RC-Heli-Action. Abgerundet wird dieses Paket durch eine stets aktuelle Website mit vielen Extras wie zum Beispiel actionreichen Videotestberichten zu jeder Printausgabe. Zudem ist RC-Heli-Action auch als E-Magazine erhältlich, sodass man das Heft auch auf dem iPad, PC oder Smartphone lesen kann.</p>
<p>Um ein professionelles Modellhubschrauber-Magazin zu produzieren, braucht man ein kompetentes Team mit anerkannten Experten. Sie alle setzen sich stetig und unermüdlich dafür ein, RC-Heli-Action jeden Monat zu der modernen und angesagten Fachzeitschrift für Modellflieger zu machen, die sie ist.</p>
<p>Angefangen bei der Geschäftsführung über Redakteure und Fachredaktion bis hin zu Grafik, Anzeigenabteilung und Vertrieb geht RC-Heli-Action durch viele Hände, bis es bei den Abonnenten im Briefkasten oder im Zeitschriftenhandel landet. Wir stellen Euch einige der zahlreichen Macher hinter den Kulissen vor. Und möchten uns auf diesem Weg bei unseren vielen Autoren für ihr enormes Engagement bedanken. Denn ohne sie entsteht keine RC-Heli-Action.</p>
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		<title>SDX Challenge - Wettbewerbs-Nachwuchs gesucht</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Modelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter diesem Namen steht eine hochinteressante Wettbewerbsserie, die Hirobo/TMRF in Zusammenarbeit mit Kontronik, dem Deutschen Aero Club (DAeC),  Helipower.at, DH-Blades und dem exklusiven Medienpartner RC-Heli-Action veranstaltet. Die Mission lautet: die Förderung des F3C-Sportnachwuchses. Angeboten wird zu einem stark rabattierten Verkaufspreis...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter diesem Namen steht eine hochinteressante Wettbewerbsserie, die Hirobo/TMRF in Zusammenarbeit mit Kontronik, dem Deutschen Aero Club (DAeC),  Helipower.at, DH-Blades und dem exklusiven Medienpartner RC-Heli-Action veranstaltet. Die Mission lautet: die Förderung des F3C-Sportnachwuchses. Angeboten wird zu einem stark rabattierten Verkaufspreis ein auf die Wettbewerbsszene maßgeschneidertes Heli-Power-Paket, das in Sachen Flugdynamik, Präzision, Leistung und Flugzeit auf die hohen Anforderungen des F3C-Fliegens optimiert wurde. Ein perfekter Hochleistungs-Hubschrauber zu kleinem Preis, um erfolgreich in die faszinierende Welt des F3C-Sports einzusteigen.<span id="more-832"></span></p>
<p>Im Paket der SDX Challenge sind enthalten:<br />
• Kompletter, vollständig kugelgelagerter Heli-Bausatz Hirobo SDX<br />
• Elektro-Conversion-Set von TMRF/Helipower.at<br />
• Verstärktes Delrin-Hauptzahnrad<br />
• CFK-Hauptrotorblätter mit 611 Millimeter Länge von DH-Blades<br />
• Kontronik-Motor Pyro 650<br />
• Kontronik Controller Jive 80LV+<br />
• DAeC-Wettbewerbs-Startgebühr</p>
<p>Der subventionierte Verkaufspreis des SDX Challenge (Challenge-Paket ohne DAeC-Startgebühr im Einzelhandel) beträgt 899,– Euro. Der Competition-Preis (Challenge-Paket inklusive DAeC-Startgebühr für Teilnehmer der SDX Challenge) beträgt 599,– Euro, ist allerdings auf maximal zehn Pakete limitiert.</p>
<p>Bedingung, um in den Genuss des Competition-Preises zu kommen, ist zum einen die schriftliche Competition-Zusage von Hirobo-Online, zum anderen die Teilnahme an mindestens zwei der diesjährigen vom DAeC veranstalteten drei Teilwettbewerbe (Termine siehe gesonderten Kasten). Zugrunde gelegt wird hierbei das bewährte Sport-Programm, bei dem sich jeder Teilnehmer die zu seinem fliegerischen Können passenden Figuren aus einem Auswahlkatalog zusammenstellen kann. Das Sport-Programm, die genaue Beschreibung der Figuren und des Wettbewerb-Prozederes kann beim DAeC und unter www.f3c.de heruntergeladen werden. </p>
<p>Die SDX Challenge unterliegt einer gesonderten Wertung, die im Rahmen der regulär laufenden DAeC-Wettbewerbe durchgeführt wird. Während der Wettbewerbe steht allen SDX Challenge-Piloten ein Profi-Support-Team von TMRF – unter anderem mit Dominik Hägele und dem viermaligen F3C-Europameister Rüdiger Feil – mit Tipps und Tricks zum Einstellen, Programmieren und Fliegen helfend zur Seite. Die SDX Challenge ist auf maximal zehn Pakete limitiert; hier entscheidet das Datum des Bestelleingangs. Die Bestellung und Anmeldung erfolgt ausschließlich über<br />
www.hirobo-online.de. Ein direkter Link befindet sich auch auf <a href="http://rc-heli-action.de">www.rc-heli-action.de</a>.</p>
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		<title>Ausgabe 05/2012</title>
		<link>http://rc-heli-action.de/ausgabe/ausgabe-052012/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[14 Helfende Engel 450er-Scale-Body von MasterArt
24 Big Bang Horizons Blade 450 goes Flybarless
30 Heiße Ware Coole Gadgets aus der Techworld
52 Ufo im Anflug Walkeras Quadrocopter MX400
68 Hochvolt-Boliden 45 Power-Servos im Vergleich
88 Greenliner Nobelhubschrauber im...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--HELISTUFF START--><br />
<span>14</span> <b>Helfende Engel</b> 450er-Scale-Body von MasterArt<br />
<span>24</span> <b>Big Bang</b> Horizons Blade 450 goes Flybarless<br />
<span>30</span> <b>Heiße Ware</b> Coole Gadgets aus der Techworld<br />
<span>52</span> <b>Ufo im Anflug</b> Walkeras Quadrocopter MX400<br />
<span>68</span> <b>Hochvolt-Boliden</b> 45 Power-Servos im Vergleich<br />
<span>88</span> <b>Greenliner</b> Nobelhubschrauber im Italo-Design<br />
<!--HELISTUFF END--></p>
<p><!--PILOTSLOUNGE START--><br />
<span>8</span> <b>News</b> Was Euch und uns so auffiel<br />
<span>12</span> <b>SDX Challenge</b> Wettbewerbs-Nachwuchs gesucht<br />
<span>58</span> <b>Persönlicher Ratgeber</b> Frag‘ den Chopper-Doc<br />
<span>64</span> <b>Kuschelpolster</b> Schaumstoff-Einlage für Senderkoffer<br />
<span>78</span> <b>Let‘s F3C</b> Setup-Beispiel Rave ENV und XG8<br />
<!--PILOTSLOUNGE END--></p>
<p><!--ACTIONREPLAY START--><br />
<span>46</span> <b>Happy Birtday</b> RC-Heli-Action feiert Fünfjähriges<br />
<span>60</span> <b>Coole Moves</b> Nasen-Start-Kombination<br />
<!--ACTIONREPLAY END--></p>
<p><!--INTERACTIVE START--><br />
<span>32</span> <b>Shop</b> Lesestoff und andere unverdächtige Rauschmittel<br />
<span>34</span> <b>Termine</b> Für alle die wissen wollen, was abgeht<br />
<span>40</span> <b>Fachhändler</b> Hier kann man prima shoppen gehen<br />
<span>44</span> <b>Postkarten</b> Ausfüllen, abschicken und laufen lassen<br />
<span>86</span> <b>Gewinnspiel</b> Storm 450 Sport von Monstertronic absahnen<br />
<span>96</span> <b>Vorschau</b> Nächsten Monat ist wieder RC-Heli-Action-Zeit<br />
<span>98</span> <b>Das Letzte</b> Sprechstunde mit Doktor Sommer<br />
<!--INTERACTIVE END--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kraftprotz - Walkeras V200D03 als Universalgenie</title>
		<link>http://rc-heli-action.de/aktuell/kraftprotz/</link>
		<comments>http://rc-heli-action.de/aktuell/kraftprotz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 15:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Modelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Betrachtet man das riesige Angebot an Helis für den 3D- und Kunstflug, so fällt eine gewisse Lücke im 200er- bis 300er-Bereich auf, speziell dann, wenn man ein bezahlbares Exemplar mit Flybarless-System (FBL) sucht. Es muss ja nicht immer ein teures...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betrachtet man das riesige Angebot an Helis für den 3D- und Kunstflug, so fällt eine gewisse Lücke im 200er- bis 300er-Bereich auf, speziell dann, wenn man ein bezahlbares Exemplar mit Flybarless-System (FBL) sucht. Es muss ja nicht immer ein teures Profigerät sein – und so interessierten wir uns für den neuen Walkera V200D03 in der RTF-Version mit der ebenfalls neuen Fernsteuerung Devo 8. Besonderes Interesse galt der Frage, ob auch der geübte Normalpilot mit diesem Heli Spaß haben kann.<span id="more-822"></span></p>
<p>Aus der gut gestalteten und sicheren Verpackung kommt ein schön anzuschauender Heli mit filigranem, aber stabilen Chassis, kompakter Elektronik und Wellenantrieb für das Heck zum Vorschein, einen Freilauf für den Rotor sucht man allerdings vergeblich. </p>
<p><strong>Equipment</strong><br />
Die verbauten 7.6-6-Servos mit einem Kugellager auf der Hauptwelle werden auch in viel größeren Helis verwendet, und sollten daher ausreichend dimensioniert sein. Dazu gibt es einen qualitativ guten Achtkanal-Sender mit farbigem Touchscreen – in dieser Preisklasse eine Seltenheit. Ein hochwertiger 35C-LiPo-Akku mit 11,4 Volt (V) und 800 Milliamperestunden (mAh) Kapazität mit Ladegerät und einige Kleinteile runden das Angebot ab. </p>
<p>Die englische Anleitung enthält die wichtigsten Informationen in einer für erfahrene Piloten aus­reichenden Form, absolute Anfänger werden sich hingegen schwerer tun, aber für diese ist der V200D03 ja auch nicht gedacht. Das bestätigt auch ein erster Griff an die Rotorblätter: Knallharte Kopfdämpfung, nahezu spielfreie Anlenkung bis zu den Servos hinunter und extrem leichte und biegesteife Carbonblätter zeigen überdeutlich, was man sich da eingehandelt hat. Für Genusspiloten eher beruhigend wirkte da der Blick auf den winzigen Brushless-Motor, eventuell würde das ja doch nicht ganz so heiß werden wie befürchtet? So kann man sich irren, siehe Infokasten „Motorprüfstand“.</p>
<p><strong>Eingangskontrolle </strong><br />
Bei einem rasanten Heli für Kunstflug ist es besonders wichtig, sich nicht auf RTF (Ready to fly) zu verlassen, sondern den Heli vor dem ersten Flug einer eingehenden Kontrolle zu unterziehen und gegebenenfalls kleine Korrekturen vorzunehmen. Die Blätter beider Rotoren dürfen nicht in den Blattgriffen klemmen, das Ritzelspiel am Hauptzahnrad darf wegen der feinen Verzahnung nur minimal sein, alle Schrauben sollten fest, aber nicht zu fest sitzen. Die Kabelführung im Bereich der Halteschellen haben wir entspannt, der Hebel des Nickservos wurde bei entsprechend gekürztem Gestänge um eine Raste nach links verdreht, und die Schlitze für das Landegestell unten in der Haube zur Erleichterung der Haubenmontage auf volle Breite aufgeschnitten. Den Motor haben wir um 180 Grad gedreht, die Stecker zum Controller sind dann auf der rechten Seite von außen frei zugänglich. Alle diese Änderungen sind auf den Abbildungen mit roten Pfeilen markiert. </p>
<p>Beim ersten Laden kontrolliert man auch die Spannung der LiPo-Zellen, die nach Handbuch um 0,05 V von 4,20 V abweichen dürfen; uns persönlich wäre allerdings maximal 0,02 V Abweichung lieber. Extrem wichtig ist auch die Kontrolle der Grundeinstellung von Sender, Empfänger, FBL und Heckservo, auf die weiter unten ausführlich eingegangen wird.</p>
<p><strong>Touch me</strong><br />
Obwohl leider nicht kompatibel, ähnelt der Devo 8-Sender dem bewährten 2801Pro. Alle Schalter sind an derselben Position, die Funktionen weitgehend vergleichbar. Das Bedienkonzept mit dem farbigen Touchscreen ist sehr angenehm, Einstellungen bei hellem Sonnenlicht aber kaum möglich. Das Akkufach ist für vier AA-Rundzellen ausgelegt. Die Firmware ist über Internet und USB aktualisierbar. Eine Erweiterung auf Telemetrie ist nachrüstbar. Die wichtigsten Einstellwerte werden in der Anleitung zum Heli angegeben, eine extra Anleitung zum Sender kann man sich bei Walkera im Internet beschaffen. </p>
<p>Da die Werte für den V200D03 eingespeichert sind, ist nur noch die Kontrolle der Sendeleistung dringend erforderlich. Im Handbuch wird die Einstellung auf 0 dBm, das entspricht 1 Milliwatt (mW), beschrieben. Das ist gefährlich wenig, und man muss unbedingt, falls nicht schon geschehen, 10 dBm (10 mW) einstellen. Der Sender arbeitet bis zu einer Spannung von 4,6 V, dann erscheint ein rotes Kreuz im Batteriesymbol und es ertönt ein Warnsignal. Bei 4,2 V schaltet sich der Sender aus. Die Stromaufnahme liegt für 10 Milliwatt (mW) Sendeleistung bei 160 mA (mit voller Display-Beleuchtung 200 mA). Piloten, die Pitch-Positiv wie beim richtigen Heli ziehen statt drücken, können das sehr einfach umstellen, weil der Sender erstmals bei Walkera die Möglichkeit bietet, alle auf einem Knüppel liegenden Funktionen (in dem Fall also Gas und Pitch) zusammen umzukehren.</p>
<p><strong>Kurvenbeispiele</strong><br />
Mit den original eingestellten Gas/Pitch-Kurven ist der V200D03 für ungeübte Piloten ein sehr vorsichtig zu genießendes Kraftpaket. Im Normalmodus beträgt Minimum-Pitch etwa –2 Grad, bei frisch geladenem LiPo schwebt der Heli bei Knüppelmitte und 4 Grad Pitch bei etwa 3.000 Umdrehungen pro Minute (U/min). Die Drehzahl steigt dann zunächst weiter an und bricht bei Vollgas und fast 12 Grad Pitch wieder auf etwa 3.100 U/min ein. Im Kunstflug-Modus liegt die Drehzahl bei Knüppelmitte (Pitch Null, Gas 75 %) bei etwa 3.500 U/min und bricht bei vollem Pitch um ungefähr 400 U/min ein. Ungeübten und Genussfliegern würden wir unbedingt raten, die maximale Leistung mit der Gaskurve zu begrenzen und die Pitchwerte im oberen Bereich zu reduzieren. Ein Beispiel für Normalflug-Kurven, die den Drehzahleinbruch vermeiden, die Leistung etwas reduzieren und Pitch auf etwas über 9 Grad begrenzen: Gas 0,5/16,5/33,5/50/64/75/85 und Pitch 11/3/17/29/39/47/57. </p>
<p>Kunstflieger sollten nach eigenen Vorstellungen die Kurven an den individuellen Geschmack anpassen und dabei auf eine konstante Drehzahl ohne stärkere Einbrüche achten. Wie man auf einfache Weise Pitchwerte kontrolliert und einstellt, ist übrigens in RC-Heli-Action 11/2011 (Heli-Hangar; „Well Programmed“) nachzulesen. Ungeübte Piloten, die keine Einstellungen am Sender verändern wollen, können den Heli auch mit einem leistungsfähigen 2s LiPo (1.200 oder 1.500 mAh) fliegen, die Leistung reicht dann für den Anfang immer noch. Die Gyro-Empfindlichkeit wird mit dem MIX-Schalter am Sender in drei Stufen verstellt. Im Normalfall sollte der Schalter ganz vom Körper weg stehen, das sind 75 Prozent (%) Heading Lock. Zieht man ihn ganz zum Körper hin, sind 40 % (Normalmodus) eingestellt. Diese Einstellung eignet sich zum Beispiel für die Justage des Heckservos.</p>
<p>Der Empfänger des V200D03 hat zwar nur eine Antenne, arbeitet aber mit dem Sender Devo 8 bis zu einer für derart kleine Helis voll genügenden Reichweite von ungefähr 300 Meter am Boden. Bei einem kurzen Empfangsverlust geht die Verbindung zum Sender nicht verloren. Achtung: Bei fast allen der folgenden Einstellungen sollte man zunächst zwei Stecker des Motors vom Controller abziehen, damit der Motor nicht anlaufen kann. </p>
<p>Es gibt fünf Drehregler, die korrekt eingestellt sein sollten. Besonders wichtig ist die Einstellung RUDD EXT für den Weg des Heckservos. Man schaltet am Sender bei neutraler Trimmung den MIX-Schalter ganz zum Körper hin (Heck im Normalmodus). Das Heckservo sollte nun in Mittelstellung sein, ebenso die Schiebehülse hinten auf der Heckrotorwelle. Man stellt den Regler am Empfänger so ein, dass bei voller Betätigung des Gier-Knüppels die Schiebehülse gerade nicht am Anschlag anstößt. Mit dem Regler ELEV/AILE EXT stellt man den Ausschlag für Nick und Roll ein, dieser Regler sollte zumindest am Anfang etwas links der Mitte stehen (entspricht etwa 8 Grad Pitch bei Vollausschlag), um die Ausschläge zu reduzieren. Für Kunstflug wird man den Controller weiter nach rechts drehen. </p>
<p>Die Regler ELEV und AILE GYRO regeln den Ausschlag des FBL-Systems an der Taumelscheibe (TS). Je weiter ein solcher Regler nach rechts gedreht wird, desto stärker wirkt das FBL. Zu starke Einstellung führt zu kräftigen Schwingungen am Heli. Normalerweise reicht die Mittelstellung, nur für Kunstflug wird man gegebenenfalls den Regler weiter nach links drehen. Der Regler BAL DELAY justiert die Trägheit des FBL, Drehen nach rechts erhöht die Trägheit, mit der das FBL die TS bewegt und in die Nulllage zurückführt, was das Flugverhalten deutlich verändert. Eine Einstellung leicht links der Mittellage (für Kunstflug noch weiter links) erscheint uns sinnvoll. Unser Heli flog für Normalpiloten ordentlich mit den in der Abbildung des Empfängers gezeigten Einstellungen.</p>
<p><strong>Grundeinstellung des FBL</strong><br />
Unbedingt zuerst den Motor stilllegen. Mit einem Dippschalter am Empfänger kann man das FBL abschalten (Position ADJ). Bei neutraler Trimmung am Sender sollte die TS nun relativ genau horizontal stehen. Tut sie das nicht, ist die Länge der Gestänge von den Servos zur TS entsprechend zu korrigieren. Die Servohebel sollten ungefähr horizontal stehen, nur bei groben Abweichungen muss man den entsprechenden Hebel vom Servo abziehen und verdreht wieder aufsetzen. Bei uns war das beim Nickservo erforderlich. Im späteren Flugbetrieb sollte man bei korrektem Schwerpunkt mit nahezu neutraler Trimmung auskommen, falls nicht, Grundeinstellung prüfen. Unbedingt den Dippschalter auf WK zurückstellen. Walkera empfiehlt die Stellung ADJ zwar für 3D-Flug, aber selbst geübte Normal-Piloten können den Heli in dieser Stellung nur wenige Sekunden halten.</p>
<p>Man kontrolliert nochmal die Stellung der Schalter am Sender (MIX vom Körper weg, F MOD auf Stellung Null), und schon beginnt ein furioses Spielchen. Nach problemlosem Abheben hängt der Heli leicht beweglich mit hoher Drehzahl und Respekt einflößendem Sound am Rotor und nutzt bei ungeübten Piloten jede kleine Unachtsamkeit zum Ausbrechen. Im Kunstflug erfahrene Piloten können jetzt voll loslegen und werden ihre Freude an der enormen Power und der (bei entsprechender Einstellung des EXT-Reglers am Empfänger) guten Beweglichkeit des V200D03 haben. 3D-Flug ist bei diesem Heli kein leeres Versprechen, und wer nicht unbedingt Wert auf die letzten Qualitäten eines teuren Nobelprodukts legt, wird sicher Spaß am V200D03 haben. Angesichts der moderaten Preislage werden sich auch weniger geübte Piloten am V200 versuchen, Diese sollten unbedingt die folgenden Empfehlungen beachten, die den Heli zu einem ruhiger und leichter zu fliegenden Gerät machen.</p>
<p><strong>Einsteiger-Tipps</strong><br />
Ungeübte Piloten benötigen unbedingt ein Trainingsgestell, besonders geeignet ist zum Beispiel das Walkera HM-ZB-TK 380 mit 3 Millimeter (mm) starken Kohlefaserstäben in 90 Grad Anordnung. Vor der Befestigung mit vier Kabelbindern sollte man den Spurlauf des Rotors kontrollieren und gegebenenfalls mit den oberen Gestängen am Rotor korrigieren, damit der Heli ohne Gestell keine Vibrationen zeigt. Nach der Montage kürzt man die Stäbe des Gestells immer weiter, bis auch keine Vibrationen am Gestell erkennbar sind. Mit den CFK-Rotorblättern mag der Heli eher kein Trainingsgestell und reagiert mit einem etwas unruhigen Flug. Wir haben daher für hohe Drehzahl zugelassene weichere Rotorblätter vom T-Rex 250 montiert, und zwar die ganz billigen Plastikblätter HD 203B (Länge 205 mm), ersatzweise HD 203A (Länge 200 mm). Zur Montage der Blätter benötigt man Unterlegscheiben mit 1,5 mm Dicke; wir haben Scheiben in 1 und 0,5 mm Dicke kombiniert, wie sie für diesen Zweck geliefert werden. Ein zu großes Mittelloch der Scheiben stört dabei nicht. </p>
<p>Nach dieser Operation ist der Heli wie ausgewechselt. Die Flexibilität der Blätter gleicht die extrem harte Kopfdämpfung aus, und der Heli fliegt ruhiger, kontrollierbarer auch mit einem längeren Trainingsgestell. Eventuell könnte man auch die Gummis der Kopfdämpfung durch leichtes Schmieren geschmeidiger machen. Ungeübte und Genussflieger sollten diesen Rotorblattwechsel unbedingt probieren. Verändert man zusätzlich, wie oben beschrieben, auch die Gas/Pitchkurve, wird der V200D03 ein braver Heli mit relativ einfach kontrollierbaren Flugeigenschaften, auch für den Langsamflug auf engem Raum. Alle üblichen Figuren im Rundflug absolviert er problemlos, das Heck steht bombenfest, auch im schnellen Rückwärtsflug. Mit etwas Übung bleibt er sogar kontrollierbar, wenn der Wind schon leicht in den Bäumen rauscht, und zeigt dabei erfreulicherweise keine besonders auffallende Tendenz zum Fahrstuhlfahren. Das FBL-System führt den Heli dem Knüppel nach, ein stärkeres aktives Gegensteuern ist nur selten erforderlich. Den lautlosen und butterweichen Flug eines V370D05 (siehe RC-Heli-Action 10/2011) erreicht er aber nicht, Brushless-Motor und Welle lassen grüßen.</p>
<p>Der qualitativ hochwertige mitgelieferte 3s-LiPo reicht für knapp 8 Minuten Flugzeit, am Ende ist er auf ungesunde 3,3 V ohne Belastung tiefentladen und der Heli setzt sich sehr plötzlich auf den Boden. Man sollte also bei nachlassender Leistung (oder nach Timer) unbedingt rechtzeitig landen. Der Motor erwärmt sich bei 22 Grad Lufttemperatur auf knapp 60 Grad innen und 55 Grad außen. Der Controller wird bis zu 40 Grad warm, die Servos bleiben kalt. Größere LiPos wären eventuell sinnvoll, finden aber unter der engen Haube kaum Platz. Der Akkuwechsel wird stark erleichtert, wenn man die bereits erwähnte kleine Änderung an der Haube vornimmt. Das FBL-System arbeitet problemlos bis zu einer Spannung von 6,0 Volt, der Motor schaltet bei 9,0 Volt (3s LiPo) beziehungsweise 6,0 Volt (2s LiPo) ab. </p>
<p><strong>Kraftprotz</strong><br />
Der schön aussehende V200D03 mit dem ansprechenden Devo 8-Sender und dem gut funktionierenden FBL-System ist ein interessantes RTF-Paket, geeignet für Kunstflug und 3D-Piloten, die nicht den doppelten Preis für die absolute Perfektion eines entsprechenden Nobelprodukts zahlen wollen. Mit weicheren Rotorblättern und bei Bedarf leicht verändertem Setup ist er auch für weniger geübte Piloten sehr gut tauglich. Von Vorteil sind der einfache Aufbau und die einfache Einstellung der Elektronik ohne Expertenwissen, ohne hektisch blinkende Leuchtdioden und nerviges Gepiepse. </p>
<p>Der Sender ist bereits programmiert, daher gibt es auch dort keine Hürden für technisch weniger versierte Piloten. Etwas Dazulernen ist natürlich auch gefordert, nicht jede Reparatur geht von selbst. Das wir den V200D03 bei zahlreichen Testflügen nicht gecrasht haben, spricht definitiv für das gute Flugverhalten des kleinen Kraftprotzes, verbindliche Prognosen über das Crash- und Langzeitverhalten können wir jedoch noch nicht machen. Erfreulich ist die Tatsache, dass Ersatzteile nicht wie bei einigen anderen Modellen in ganzen Baugruppen erworben werden müssen, sondern weitgehend einzeln verfügbar sind.</p>
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		<title>Mess-Act - Pitch-Einstellwinkel-Lehre im Eigenbau</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 14:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Messung des korrekten Einstellwinkels der Hauptrotorblätter ist ein wichtiger Schritt beim Setup eines neuen Modellhubschraubers. Wird der kollektive Verstellweg (Pitch) zu klein gewählt, verschenkt man eigentlich verfügbare (Steig-)Leistung. So ist kein wirklich agiles Fliegen möglich. Ist der Einstellwinkel zu...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Messung des korrekten Einstellwinkels der Hauptrotorblätter ist ein wichtiger Schritt beim Setup eines neuen Modellhubschraubers. Wird der kollektive Verstellweg (Pitch) zu klein gewählt, verschenkt man eigentlich verfügbare (Steig-)Leistung. So ist kein wirklich agiles Fliegen möglich. Ist der Einstellwinkel zu groß, überlastet man den Motor in kürzester Zeit, die Hauptrotordrehzahl bricht stärker als zulässig ein und ernsthafte Schäden am Antrieb sind vorprogrammiert. Darum ist das richtige Setup von elementarer Bedeutung. Wir zeigen Euch ein entsprechendes Messgerät, das sich im Eigenbau erstellen lässt.<span id="more-818"></span></p>
<p>Als grobe Faustregel beim Pitch-Einstellwinkel gilt: bei Hubschraubern mit Verbrennungsmotorantrieb ± 9 Grad, bei Elektrohubschraubern ± 12 Grad Verstellweg. Mit diesen Ausgangswerten wird man in den allermeisten Fällen schon sehr nahe am Optimum liegen. Nicht alle Bedienungsanleitungen definieren hier exakte Vorgaben für ihre Modelle beziehungsweise Antriebe.  </p>
<p><strong>Messwerkzeug</strong><br />
Für die Messung des kollektiven Verstellwegs eignet sich eine Lehre, die über den Blatthalter oder das Rotorblatt geschoben die Differenz von null Grad Blatteinstellwinkel zu voll eingesteuertem Pitch anzeigt. In unserem Fall wurde eine ursprünglich mechanisch recht ungenau arbeitende Lehre mit Zeiger zu einer digitalen Lehre umgebaut. Ihr Herzstück ist ein elektronisches Winkelmessgerät aus dem Baumarkt – ein kleiner batteriebetriebener Würfel, der normalerweise für das Justieren von Sägeblättern oder Ähnlichem eingesetzt wird. Mit Klettband auf der alten Halterung befestigt entsteht so im Handumdrehen ein tolles Präzisionswerkzeug. Nach dem Einschalten wird als erstes der Nullpunkt bei null Grad Pitch gesetzt. Ein Bewegen des Knüppels am Sender lässt nun simultan mit dem sich ändernden Neigungswinkel die Digitalanzeige hoch beziehungsweise herunter laufen. </p>
<p>Für Messungen an konventionellen Hauptrotoren muss die Paddelstange zwingend rechtwinklig zur Rotorwelle fixiert werden. Bei modernen, paddellosen Rotorköpfen entfällt diese Arbeit. Die Bilder zeigen, wie ein praktischer Helfer dafür aussehen kann. Eine kleine Teleskop-Antenne lässt die Höhenanpassung für unterschiedliche Modelle zu, ein gefederter Besenstil-Wandhalter mit Gummistoppern klemmt schonend auf verschiedenen Heckrohr-Durchmessern. Der auf die Spitze der Antenne geklebte Neodym-Magnet zieht die Paddelstange an und fixiert sie beim Abfahren der Pitchwege in immer gleich bleibender Position. So ausgerüstet, sind schnell und unkompliziert exakte, reproduzierbare Messungen möglich.</p>
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