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Fast and Furious | 3d plus carbon von compass

von admin • 14.5.2010 • Kategorie: helistuff • RC-Heli-Action bestellen
Vielen Piloten liegt es am Herzen, auf dem Flugplatz mit einem besonderen Modell aufwarten zu können, um sich ein wenig von der Masse abzusetzen. Das ist gerade im Helibereich nicht sonderlich einfach, die angebotenen Modelle gleichen sich zu sehr. Abseits vom Mainstream und als der leichteste Heli seiner Klasse im 50er Nitro-Bereich angekündigt, könnte der neue Compass 3D Plus eine echte Alternative sein.

So kommt der 3D Plus beim Kunden an. Sauber in einem Kunststoff-Inlet verpackt und weitestgehend vorgefertigt, wartet der 3D Plus auf seine Fertigstellung

Das vormontierte CFK-Chassis ist sehr leicht und fällt durch seine schmale und verwindungssteife Bauweise auf. Am Testmodell waren alle Verschraubungen ordnungsgemäß gesichert

Blick auf das Zahnriemenrad für den Heckantrieb, in dem die robuste Freilaufnabe integriert ist. Die kraftschlüssige Verbindung mit der Rotorwelle erfolgt über eine entsprechend dimensionierte Stahlschraube mit langem Schaft

Deutlich zu erkennen die Alu-Kupplungsglocke mit Stahlritzel. Das weiße Hauptzahnrad ist im robusten Modul 1 gefertigt und sorgt für sichere Kraftübertragung

Die schön lackierte Haube ist ein optischer Blickfang. Der Haubenrand ist mit einer Verstärkungskante versehen und sorgt so zusammen mit der gut gelösten Haubenbefestigung für einen vibrationsfreien Sitz am Modell

Gut gelöst: Der Kunststoff-Tank sitzt formschlüssig in Gummilagerung, sodass nichts scheuern kann. Sogar der 90-Grad-Anschlussnippel ist bereits montiert. Oben sind auch die beiden Umlenkrollen zu erkennen, die zur Führung des Heckrotor-Zahnriemens dienen

Auch der Rotorkopf ist vorgefertigt und muss nur noch durch die Paddelstange und Paddel komplettiert werden. Wichtig ist, die Schrauben der Blattlagerwelle wie in der Bauanleitung beschrieben mit Sicherungslack zu versehen

Das riemengetriebene Heck besticht durch eine weitestgehend spielfreie und leichtgängige Verarbeitung. Die dem Bausatz beiliegenden Heckrotorblätter aus Kunststoff sind zum Normalfliegen gut geeignet, für den harten 3D-Flug jedoch ein wenig zu weich

Mit Geflechtschlauch lassen sich die Servoanschlusskabel schützen, die mit etwas Geschick zwischen den Seitenteilen verlegt werden können. Die Servos werden mittels Abstandshaltern im Chassis montiert. Ein wenig Geduld ist dabei nötig, weil es sehr eng zugeht

Die serienmäßige Motorlagerung zeigte sich im Testbetrieb als zu weich, wurde aber zwischenzeitlich geändert. Sie wurde durch die Motorlagerung des Vorgängermodells ersetzt

Eine elegante Erscheinung – der Compass 3D Plus beim Erstflug. Schon nach wenigen Minuten stellt sich ein „gutes Gefühl“ ein. So macht Fliegen Spaß

Sämtliche Komponenten lassen sich sauber im Vorbau verstauen. Ganz oben sitzt der Empfängerakku (LiPo 2s)

Der fertiggestellte Rotorkopf im Detail. Er sorgt im Flugbetrieb für eine beeindruckende Wendigkeit des 3D Plus



Optisch und fliegerisch ein Leckerbissen – der 3D Plus in seinem Element. Die Leistungsentfaltung des TT Pro53H Redline ist in dem leichten Modell gewaltig. Dazu trägt auch der GP Exhaust Nitro Power 55 Dämpfer bei, der durch ein angenehmes Klangbild auffällt

80 Prozent vorgefertigt liegt der Compass 3D Plus sauber und bruchsicher verstaut in ansprechender Verpackung. Da sollte der Aufbau keine Probleme bereiten und zügig von der Hand gehen. Zeit also, sich Gedanken über die Komponenten zu machen und mit den Freunden den Testablauf abzusprechen.

Die Planung
Die Motorisierung übernimmt ein TT Pro53H Redline, dessen Leistung für das Leichtgewicht durchaus angemessen sein sollte. Als Dämpfer wurde ein GP Exhaust Nitro Power 55 gewählt. Diese in Deutschland produzierten Dämpfer befinden sich seit einiger Zeit auch im Vertrieb von Compass Model.

Zur Hecksteuerung wurde ein Spartan DS 760 geordert, der in Verbindung mit einem Futaba-Servo BLS 251 eine hervorragende Performance bietet. Auch für die restliche elektronische Bestückung entschieden wir uns für Produkte, die sich im Alltagstest bewährt haben. Mit ihnen sind unsere anderen
50er-Verbrennerhelis ausgestattet und sie funktionieren tadellos. Durch die gleiche Bestückung ergeben sich außerdem reelle Vergleichsmöglichkeiten:
DS 610-Servos für die Taumelscheibe, DS620 als Gasservo, RCE 6600-Drehzahlregler und B6T-Stromversorgung, alles von Align.

Vormontage
Teil- oder fertigmontierte Baugruppen und
Verschraubungen, die hohen Drehzahlen oder Vibrationen ausgesetzt sind, sollte man genauestens kontrollieren, um der Gefahr eines eventuellen Ausfalls vorzubeugen. Im Falle des 3D Plus erwies sich unsere Sorge allerdings als unbegründet. Alle vorgefertigten Baugruppen waren ordnungsgemäß montiert und die entsprechenden Verschraubungen ausreichend gesichert. Die Bauanleitung lag dem Modell leider nur in einer englischen Version bei, auf der Compass-Homepage steht aber eine deutsche Ausführung zum Download bereit.

Im ersten Bauabschnitt wurde das Landegestell an das bereits vorgefertigte Chassis montiert und nach wenigen Minuten stand der 3D Plus schon sicher auf eigenen Füßen. Das Chassis besticht optisch durch seinen sehr schmalen Aufbau und macht einen überaus stabilen und verwindungssteifen Eindruck – und das, obwohl die untere Chassisplatte erst später eingebaut wird.

Power-Paket
Bei der Entwicklung der Motorhalterung haben sich die Compass-Konstrukteure etwas einfallen lassen. Der Motor wird an einen in Gummilagerungen aufgehängten Motorträger geschraubt. Im oberen Teil des Motors, also am Kurbelwellenabtrieb, befindet sich ein zusätzlicher Motorhalter, der diese Konstruktion abstützt. Durch diese Aufhängung sollen die vom Antrieb entstehenden Vibrationen weitestgehend vom Aufbau entkoppelt werden. Ob dies in der Praxis funktioniert, sollte sich später herausstellen.

Ein kleines Problem ergab sich durch die Verwendung unseres TT Pro 53H Redline. Der obere Motorhalter ließ sich durch den recht großen Vergaserflansch nicht weit genug auf das Kurbelgehäuse schieben und musste ein wenig nachgearbeitet werden. Nach Rücksprache mit Compass Model wurde uns aber mitgeteilt, dass ein entsprechend geänderter Motorhalter demnächst erhältlich sein wird. Die Magnete des Drehzahlsensors wurden im Lüfterrad eingeklebt und zusammen mit der Kupplung am Motor angebracht.

Leider befindet sich in der Montageanleitung kein Hinweis, wie der Drehzahlsensor eingebaut werden soll. Es ist zwar eine entsprechende Bohrung im Lüftergehäuse vorhanden, diese ist aber für den von uns verwendeten Sensor des Align RCE 6600-Drehzahlreglers zu klein und zu weit vom Aufbau entfernt, um ihn vernünftig zu befestigen. Nachdem das Loch entsprechend aufgebohrt war und zahlreiche Versuche mit selbstgebauten Haltern und Kabelbindern keinen soliden Eindruck machten, entschieden wir uns dazu, den Sensor mit Epoxidharz einzukleben. Die sich daraus ergebenden Schwierigkeiten bei einer eventuellen späteren Demontage nahmen wir in Kauf, weil sich die Sensoren als überaus standfest erwiesen haben.

Im Chassis befindet sich keine Möglichkeit, die Kabel innen zu verlegen, darum demontierten wir die inneren Abstandshalter und brachten entsprechende Aussparungen zur Kabeldurchführung an. Das hat nicht nur den Vorteil, dass es optisch besser aussieht. Es schützt außerdem die Verkabelung des später noch auf der Heckplattform anzubringenden Gyros und eben die des Drehzahlsensors weitestgehend vor Beschädigungen. Zum Abschluss wurde die Bodenplatte des Chassis eingebaut.

Das Heck
Das stabile und gut konstruierte Heckrotorgehäuse liegt dem Bausatz ebenfalls vormontiert bei. Nach dem Durchfädeln des Heckriemens wurde es am Heckrohr montiert. Im Heckrohr befindet sich zwar ein Führungsschlitz, um ein Verdrehen des Heckrohrs zu verhindern, in der Heckrohraufnahme wurde aber auf das passende Gegenstück verzichtet. Trotzdem erwies sich das Heckrohr nach Abschluss der Montage als ausreichend befestigt. Zuvor musste natürlich das in Modul 1 ausgeführte Hauptzahnrad und der sehr leichtgängige Freilauf auf der Hauptrotorwelle montiert und der Antriebsriemen des Heckrotors aufgelegt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass der Riemen die richtige Spannung aufweist und der Heckrotor sich in die richtige Richtung dreht. Das ist aber in der Anleitung ausreichend beschrieben und stellt keine sonderliche Herausforderung dar.

Nachdem die stabil ausgeführten Alustreben und das Leitwerk montiert waren, war auch dieser Bauabschnitt schnell erledigt. Übrigens ist die komplette Heckrotoranlenkung sehr spielfrei und trotzdem leichtgängig.

Auftriebserzeuger
Das Kompliment kann man auch uneingeschränkt auf den bereits vormontierten Rotorkopf, den Pitchkompensator und die Taumelscheibe weitergeben. Alle Bauteile wirken sehr solide sowie stabil und die Montage ging zügig von der Hand. Unserer Bauanleitung lag ein zusätzlicher Beipackzettel bei in dem darauf hingewiesen wird, dass die Verschraubungen der Blatthalter an der Blattlagerwelle noch nicht mit Schraubensicherungslack gesichert sind. Diese unerlässliche Arbeit holten wir natürlich schnellstens nach, damit sie nicht in Vergessenheit gerät. Die beigefügten Kunststoffpaddel wurden auf der zuvor eingefügten Paddelstange montiert, die Ausrichtung und Einstellung sollte zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Peripherie
Da durch das schmale Chassis sehr wenig Platz vorhanden ist, empfiehlt es sich, den Elektronikvorbau zum Einbau der Servos erst einmal zu demontieren und sich von unten nach oben vorzuarbeiten. Die Servos wurden mittels Abstandshaltern im erforderlichen Maß eingesetzt. In der untersten Ebene befinden sich das Gasservo und das Heckservo, etwas versetzt darüber finden Roll- und Pitchservo ihren Platz. Ganz oben – diesmal ohne die erwähnten Abstandshalter, um einen Versatz der später zu montierenden Gestänge zu erreichen – wird das Nickservo montiert. Diese Arbeiten nehmen ein wenig mehr Zeit in Anspruch, weil es sich als schwierig herausgestellt hat, die zur Befestigung benutzten Kunststoffmuttern anzusetzen. Darüber hinaus versahen wir die Verkabelung der Servos und des gleichzeitig im Heck eingesetzten Gyro-Systems mit Geflechtschlauch, um sie besser vor Beschädigungen zu schützen. Am danach wieder angebauten Elektro­nikvorbau brachten wir einige Löcher und Schlitze an, um Empfänger-Stromversorgung, Drehzahlregler und Empfänger besser befestigen zu können.

Justagearbeiten
Nach dem Anschluss und der sauberen Verlegung der Elektronik-Komponenten, ging es zu den bereits vormontierten und grob eingestellten Servogestängen. Sehr schnell wurde klar, dass die Montageanleitung einen gravierenden Fehler aufweist. Auf allen Zeichnungen sind Roll- und Pitchservo falsch herum eingezeichnet. In den Zeichnungen zeigt der Getriebeausgang zur Hauptrotorwelle hin, er muss in der Praxis aber von der Hauptrotorwelle weg zeigen, weil sonst die Gestänge viel zu lang sind. Sehr ärgerlich, wenn man bereits die komplette Verkabelung erledigt hat und nun alles wieder ausbauen muss. Hier sollte die Bauanleitung seitens des Herstellers überarbeitet werden. In einigen Teilen könnte sie etwas ausführlicher sein und die vorhandenen Fehler machen es dem Modellbauer unnötig schwer.

Danach konnte die Gestängemontage erfolgen und das Rotorkopfssystem eingestellt werden. Diese Arbeiten gingen zügig vonstatten, alle Anlenkungen sind sehr leichtgängig und spielfrei. An unserem Modell lassen sich Pitchwege von knapp über 15 Grad positiv und negativ einstellen, ohne dass die Taumelscheibe irgendwo anläuft. Das ist natürlich für einen Verbrennerheli viel zu viel, und so begrenzten wir den Pitchweg im Taumelscheiben-Menü des Senders auf +/- 12,5 Grad.

Übrigens: Wem die Kunststoffteile am Rotorkopf und den Anlenkungen nicht zusagen, sei gesagt, dass diese auch in Aluminium-Ausführung als Upgrade erhältlich sind. Fliegerisch wird sich das aber nicht auswirken und die Verbesserungen sind nur optischer Natur.

Endspurt

Zum Abschluss der Montagearbeiten wurde nun der Dämpfer eingebaut und die Kraftstoffschläuche montiert. Der Krafstofftank ist übrigens in Gummi­lagern aufgehängt und lässt sich nach Lösen von nur zwei Schrauben seitlich herausziehen. Eine wirklich tolle Sache, wenn man einmal auf dem Flugplatz den Pendelschlauch wechseln muss. Der gewinkelte Anschluss für die Kraftstoffleitung ist auch sehr schön gelöst und ermöglicht kurze Wege für die Schlauchverlegung. Schade nur, dass der Druckanschluss nicht auch so ausgeführt wurde.

Insgesamt hat die komplette Montage und Einstellung des 3D Plus ungefähr vier Abende in Anspruch genommen. Dabei wurde ein Teil für den erwähnten Umbau der Servos in die richtige Position und für den Einbau des Drehzahlsensors verwendet. Ansonsten ging der Bau eigentlich zügig vonstatten und weitere Probleme traten nicht auf. Trotz des weitestgehend vorgefertigten Bausatzes sollten sich Anfänger die Hilfe und Unterstützung eines versierten Fachmanns suchen, um Fehler zu vermeiden.

Power on
Wenige Tage später machten wir uns an die Flugerprobung des 3D Plus. Leider bestätigten sich unsere Befürchtungen in Bezug auf die Motorlagerung: Sie erwies sich im 3D-Betrieb als zu weich und quittierte härtere Lastwechsel mit deutlich spürbarem Schlagen des Antriebsstrangs. Auf dieses Problem, das zum Erscheinen dieses Berichts bereits aus der Welt sein dürfte, waren wir von Seiten des deutschen Vertriebs, der übrigens sehr gut kooperierte, schon hingewiesen worden. Wir verwendeten daraufhin die uns empfohlene Motorlagerung des Vorgängermodells Knight 50 3D.

In den darauf folgenden Tagen vermittelte uns der 3D Plus im Flugbetrieb einen hervorragenden Eindruck. Sein moderates Gewicht von 3.280 Gramm trägt dazu bei, sein ganzes Flugverhalten sehr leichtfüßig erscheinen zu lassen. Der von uns verwendete TT Redline 53H wird im Zusammenspiel mit dem GP Exhaust Nitro Power 55-Dämpfer zu einem Power-Paket und überzeugt außerdem durch einen angenehm moderaten Sound. Die Leistungsausbeute, die mit dem Dämpfer ermöglicht wird, liegt gefühlt sogar etwas über, der der von uns normalerweise verwendeten TT Redline High Flow-Pipe. Trotz des anfangs etwas spartanisch wirkenden Lüftungsschachts blieben die Motortemperaturen jederzeit im grünen Bereich.

Sehr überrascht sind wir von der enormen Wendigkeit, die der 3D Plus an den Tag legt. Sie reicht teilweise schon fast an die eines Flybarless-Modells heran. Trotz dieser Wendigkeit zeigt sich ein exaktes Schwebeverhalten und auch Kunstflugfiguren wie Loopings und Rollen stellen ihn vor keine Probleme. Die von uns verwendeten Hauptrotorblätter Rotortech Fun-Key 3D 610 Millimeter passen nicht nur optisch hervorragend zum Modell, sondern sind auch von der Performance her eine Klasse für sich. Die dem Bausatz beiliegenden Heckblätter aus Kunststoff zeigten im Testbetrieb keine Schwächen, mit Carbonblättern war aber ein knackigeres Stoppverhalten des Hecks festzustellen.

Im Speedflug zeigte sich ein leichtes Überschneiden, was aber durch die sehr leichten Paddel zu erklären ist. Mit etwas schwereren Exemplaren wäre dieses kleine Manko sicherlich zu beheben. Man würde dadurch allerdings ein wenig von seiner Wendigkeit einbüßen, es bleibt dem Piloten überlassen, worauf er Wert legt. Wie der Name schon sagt, ist der 3D Plus auf 3D-Flug ausgelegt – und dort liegen auch seine Stärken. Sein Flugverhalten wirkt trotz seiner Wendigkeit zu keinem Zeitpunkt nervös. Auch bei härterer Gangart sind dabei von Seiten der Mechanik keinerlei Schwierigkeiten festzustellen und es stellt sich beim Fliegen ein „gutes Gefühl“ ein. Durch die kontrastreich lackierte Haube ist auch in größerer Entfernung und bei trübem Wetter eine sehr gute Lageerkennung gewährleistet. Die Befestigung der Haube mit Rändelschrauben sorgte für einen sehr guten und festen Sitz und ist hervorragend gelöst.

Leichtgewicht
Mit dem 3D Plus stellt Compass ein Modell vor, das fliegerisch und optisch zu überzeugen weiß. Im Flugbetrieb lässt der Heli kaum Wünsche offen und stellt auch für Wettbewerbspiloten eine echte Alternative dar. Seine Verarbeitung und Robustheit sind für die Preislage, in der er angeboten wird, sehr gut. Gemäß Info des Importeurs dürfte auch der Vertrieb in puncto Ersatzteilversorgung sichergestellt sein. Wir jedenfalls sprechen dem 3D Plus eine klare Empfehlung aus: Er macht einfach zuviel Spaß, um sich von Kleinigkeiten abschrecken zu lassen.

Text: Klaus Uebber
Bilder: Walter Neyses


3 Antworten »

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  3. Hallo Redaktion,

    kompliment zu diese schönen Bericht. Ich finde klasse, dass ihr auch die Kritikpunkte deutlich ansprecht und nix unter das Teppich versteckt. Ich werde mir den Heli auch kaufen. Ich weiß nur noch nicht, welchen Motor ich einbauen soll.
    Ich finde es auch toll, dass ihr den Bericht so klasse im Layout gemacht habt. Bei euch macht man sich richtig gute Gedanken darüber, es dem Leser buon appetito zu servieren. Und das gelingt euch sehr gut. Also weiter so!
    Gruß von Pedro aus Südtirol

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